Open/Close Menu eine himmlische Community

verbindet und fördert Menschen, die die Welt verbessern wollen.

Wir sind es die in unserem Umfeld, in unseren Netzwerken den Himmel spürbar machen können. Reich Gottes 2.0, dass heisst aktive Beteiligung daran, die Welt zu verändern.

Überall auf der Welt gibt es Menschen, die den Ruf spüren, einen Bereich der Gesellschaft besser zu machen. Viele tun das aus ihrem Glauben, einige zeigen durch ihr Wirken, dass sie Gott im Herzen tragen.

Heute haben wir die (technischen) Voraussetzungen, um mit Menschen aus aller Welt am gleichen dran zu sein, uns miteinander für eine Welt einzusetzen, in der Menschen Gott loben, weil sie Hilfe, Hoffnung und Heilung erfahren haben. Wir haben die Chance, Menschen zu sammeln und auf Unternehmen Einfluss zu nehmen, wie es die Politik längst nicht mehr kann.

Wir können über alle künstlichen Grenzen hinweg austauschen, ermutigen, gemeinsame Ressourcen aktivieren und durch unser gemeinsames Wirken unsere Welt mir der Liebe Gottes durchdringen.

Den ganzen Artikel hier lesen:

Quelle:  “Kirche und Welt” https://issuu.com/emk_schweiz/docs/kuw_11.2017/10

  1. Reto Nägelin
    9. November 2017

    Womit kann ich Gottes Reich vergleichen? Wie soll ich es beschreiben?

    Bin ganz bei Dir! Schon immer war ich Vermittler zwischen den Kulturen/Welten. Oft ging es einfach darum die richtigen Worte zu finden und in der Sprache zu sprechen welche von den Menschen auch Verstanden wird.

    Eines der wichtigsten Aufgaben von uns eifachWiiten ist es neue Gleichnisse, Bilder und Metahpern zu finden für diese Himmelreich. »Gottes Reich kann man nicht sehen wie ein irdisches Reich. Niemand wird sagen können: ›Hier ist es!‹ oder ›Dort ist es!‹ Denn Gottes Reich ist schon jetzt da – mitten unter euch.« (http://bible.com/73/luk.17.20-21.HFA).

    Ist ganz oben auf meiner Taskliste einen Blog zu machen zu neuen, kontextbezogenen Bilder dieses Reich Gottes (Schreibe in den Kommentar sobald der Blog online ist)

    –> »Gottes Reich kann man vergleichen mit einem Bauern und der Saat, die er auf sein Feld gesät hat (http://bible.com/73/mrk.4.26.HFA).
    –> Mit Gottes Reich ist es wie mit einem Senfkorn, das auf ein Feld gesät wird. (http://bible.com/73/mrk.4.30-31.HFA)
    –> Gottes himmlisches Reich kann man vergleichen mit einem Bauern und der guten Saat, die er auf sein Feld säte (http://bible.com/73/luk.13.18-21.HFA)
    —>Man kann Gottes himmlisches Reich mit einem Sauerteig vergleichen (Mt 13,33)
    —>»Man kann Gottes himmlisches Reich auch mit einem großen Netz vergleichen

    Die Frage ist nun also: »Womit kann ich Gottes Reich vergleichen? Wie soll ich es beschreiben? (http://bible.com/73/mrk.4.30-31.HFA)

  2. Thomas Fries
    8. November 2017

    Guter Artikel, der deine Vision, Reto, wiedergibt.
    Aus unserem Austausch folgend würde ich noch hinzufügen:
    Spuren vom Reich Gottes wahrnehmen… es ist nicht ganz hier noch ganz dort… es ist mitten unter uns, ohne dass wir es genau sehen… eher, dass wir die Indikatoren “lesen” lernen – mitten in unserer Welt, die eine andere “Sprache” spricht.
    Das heisst dann auch: unsere Sprache (oft theologisch, oder stark biblisch) muss die Anschlussfähigkeit suchen zur Sprache derer, die schon das Wort “Reich Gottes” nicht kennen, aber die etwas davon leben. Gerade im Internet ist Sprache das zentrale Mittel der Begegnung. Um klarzumachen, dass Offenheit da ist für jeden, scheint mir der Ansatz der “Wahrnehmung” noch vor dem “Tun” so wichtig.

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